Ein Projekt zur Reduktion körpernaher Fixierung in der Altenpflege
Unser gemeinsames Anliegen - Freiheitsentziehende Maßnahmen reduzieren
Die Reduzierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege älterer Menschen ist ein Anliegen der professionell Pflegenden. Doch mitunter steht demgegenüber die Angst vor Stürzen und dem Weglaufen und dem Unwissen um alternativen Handlungsweisen. Wir unterstützen Pflegekräfte dabei, dieses Wissen zu erlangen und einen realistischen Blick auf das Risikomanagement zu entwickeln. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns über jede Nachricht.
NEUIGKEITEN:
Die Regierung von Niederbayern legte mit einem Fachtag in Hengersberg den Grundstein für eine Pflege ohne Gurte, Gitter und Barrieren. Mit dabei waren das Projekt ReduFix und der Werdenfelser Weg sowie eine Vertreterin einer vorbildlichen Einrichtung
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„Es geht auch anders" Die neue Broschüre des Sozialministeriums Rheinland-Pfalz informiert pflegende Angehörige, BetreuerInnen und Pflegekräfte über FeM und ihre Folgen und zeigt Wege auf, um pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen mehr Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmung zu ermöglichen.
>>Link zur Broschüre
Das Projekt ReduFix unterstützt aktiv mit Schulung und Beratung den Weidener Weg zur Reduzierung von Fixierung in allen Alten- und Pflegeeinrichtung der Stadt Weiden in der Oberpfalz mit großem Erfolg.
>>Pressebericht hier
Fixierungen kommen in der Pflege sehr häufig vor, obwohl sie in den
allermeisten Fällen unnötig sind. Die Zeitschrift "Die Schwester/Der Pfleger" sprachen mit Projektleiter Prof. Dr. Thomas Klie über die Gründe und
Folgen von Fixierungen, rechtliche Hintergründe und über Möglichkeiten,
schwierige Situationen auch mit anderen Mitteln zu lösen.
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Der ZDF Zoom Beitrag im "Gefesselt im Altenheim" hat viele Reaktionen bei uns eingehen lassen. Beteiligen auch Sie sich mit einem Kommentar unter unserem Kontaktformular.
>>Link zum Beitrag von Jens Hahne

