Ein Projekt zur Reduktion körpernaher Fixierung
Unser gemeinsames Anliegen - Freiheitsentziehende Maßnahmen reduzieren
Die Anwendung von freiheitsentziehende Maßnahmen geraten immer mehr ins Abseits in der pflegerischen Praxis. Das ist gut so, zeigt es doch, wie die Pflegekräfte, RichterInnen, Ärztinnen und BetreuerInnen immer differenzierter mit dieser Maßnahme umgehen und durch strategische Planung, prozesshaftem Vorgehen und Alternativen Anwendung davon Abstand nehmen. Diese Bemühungen unterstützen wir gerne. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns über jede Nachricht.
Neuigkeiten:
Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 07.Februar 2012 über die verschiedenen Ansätze zur Reduzierung von FEM in der Pflege
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Abschlusstagung des Projekts ReduFix Ambulant am 28. März 2012
unter dem Motto Für Sicherheit sorgen ohne zu schaden - Schwierige Pflege:Fixierung ist keine Lösung
weitere Informationen hier
Fachartikel Prof. Thomas Klie zum Thema "Eingeschlossen und fixiert in der eigenen Häuslichkeit - Fachliche und rechtliche Dilemmata eines tabuisierten Pflegethemas"
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